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Die E-Commerce-Umsätze in Deutschland wachsen und wachsen. So langsam muss man wohl doch feststellen, dass die Sache mit dem Internet nicht so schnell wieder vorbei gehen wird. Mit der richtigen Idee kann man auf diesen Zug aufspringen und ein eigenes E-Commerce-Business aufziehen.

Für einen eignen Internet-Shop gibt es sehr einfach zu bedienende Lösungen. Für wenige Euro pro Monat kann man ganz ohne Programmierkenntnisse seinen Shop ins Netz bringen. Anbieter sind hier z.B.

  • Shopify
  • Squarespace (damit haben wir unsere Seite hier gebaut)
  • jimdo
  • woocommerce
  • ...

Die Preise liegen für einen Basis Shop in der Regel bei ca. 30€ pro Monat. Außerdem bieten die großen Internetprovider wie Strato, 1und1 usw. ebenfalls Shoplösungen von der Stange.

Zum Start lädt man ein Logo, Produktbilder und -beschreibungen hoch und dann kann es losgehen. Bevor man seinen Shop live schaltet, sollte man noch einmal einen Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen werfen. Impressum, AGBs usw. sollten der aktuellen Rechtssprechung genügen, sonst hat man schnell eine Abmahnung auf dem Tisch. Aufpassen muss man auch welche Bilder und Texte man verwendet. Geklaute Inhalte sind hier kein Kavaliersdelikt und eine Abmahnung lässt sich nicht mit einem "das hab ich nicht gewusst" abwenden. 

Wer es nicht gleich mit einem eigenen Shop versuchen möchte, kann das eigene E-Business auch über E-Bay, dawanda oder den Amazon Marktplatz anschieben. Hier kann man als Verkäufer seine Produkte anbieten und verlaufen. Das bietet zum Start den Vorteil, dass die Marktplätze klare Vorgaben machen, was man darf und wie man es machen muss.

Und dann kommt die erste Bestellung!!

Wenn man nicht gerade digitale Produkte oder Dienstleistungen verkauft, wird es jetzt ernst mit dem Thema Versandhandel. Die Ware muss verpackt und versendet werden. Eine fachgerechte Verpackung ist wichtig, da sonst der Versand in die Hose geht und außerdem der erste Eindruck beim Kunden direkt negativ ist. Pakete die nicht gut verpackt sind überleben die vollautomatische Verarbeitung auf den Sortierstrassen von DHL oder hermes in der Regel nicht.  Es gibt dann auch keinen Anspruch auf Schadensersatz, da man durch die schlechte Verpackung das Problem selbst geschaffen hat.

Nach dem Einpacken geht es in den nächsten Paketshop und von dort die Ware auf die Reise zum Kunden. Wichtig ist, dass man mittlerweile den Kunden auch eine Möglichkeit anbieten muss Ware als Retoure wieder zurück zu schicken, wenn sie nicht passt oder nicht gefällt. Die Paketdienste bieten entsprechende Retouren Lösungen mit an.

 

Spätestens wenn man jeden Tag mehr als eine Stunde mit verpacken und versenden zubringt, können wir von Packator weiterhelfen. Zusammen mit unseren Kurier- und Paketdienstpartnern bieten wir maßgeschneiderte Lösungen, die extrem viel Zeit und Aufwand sparen und dazu in der Regel noch günstiger sind. Wir verhandeln sowohl für den Paketversand als auch für das Thema Verpackung Rabatte mit unseren Partnern, die wir dann an unsere E-Business-Kunden weitergeben können.

Schon ab kleinen Mengen bringen wir für das Verpacken unseren Verpackungsroboter zum Einsatz. Mit dieser Maschine wird jeder einzelne, zu versendende Artikel per Laser vermessen und dann in eine maßgeschneiderte Pappverpackung verpackt. Damit ist die Ware sicher und optimal verpackt. 

Es lohnt sich also schon ab kleinen Mengen einmal mit unseren Kundenberatern zu sprechen. Wir sorgen vom Start an dafür, dass die Logistik Lösung mit Ihrem Geschäft mitwachsen kann.